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Bürgerentlastungsgesetz 2010 – Krankenkassen Beiträge steuerlich absetzbar?

Die Beiträge zur Krankenkasse sollen ab 2010 besser steuerlich geltend gemacht werden können, dank des neuen Bürgerentlastungsgesetz. Davon profitieren sollen alle Krankenkassenmitglieder, egal ob privat (PKV) oder gesetzlich (GKV) versichert. Ausschlaggebend und angerechnet werden durch das Bürgerentlastungsgesetz die Basistarife und Zusatzbeiträge, nicht angerechnet werden Zusatzversicherungen. Ab 01. Januar 2010 können die Krankenkassen- und Pflegeversicherungsgbeiträge voll von der Steuer als Sonderausgabe geltend gemacht werden. Bürgerentlastungsgesetz

Auswirkungen und Folgen der Abgeltungssteuer

Die Einführung der Abgeltungssteuer wirkt sich nicht für alle Privatinvestoren negativ aus, jedoch für die meisten. Inhaber von Anteilen an Renten-und Geldmarktfonds profitieren von der zukünftigen Berechnungsgrundlage für Zinserträge, sofern ihr Einkommensteuersatz über 25% liegt. Dividendenerträge müssen zwar zukünftig voll versteuert werden (Wegfall des Halbeinkünfteverfahrens), dafür sollten die Ausschüttungen deutscher Aktiengesellschaften aufgrund der geringeren steuerlichen Belastung nach der Unternehmensteuerreform aber deutlich höher ausfallen. Abgeltungssteuer

Gründungsfinanzierung Mikrofinanzierung

Wer mit Selbstständigen arbeitet weiß, dass das Problem der Gründungsfinanzierung noch nicht gelöst ist. Banken können vor dem Hintergrund gesetzlicher Auflagen kleine Kredite nicht mehr wirtschaftlich vergeben. Dies zu bedauern oder zu kritisieren nützt den Gründern nichts. Ebenso wenig nutzt der Glaube, das das alles kein Problem sei und gute Leute schon irgendwoher Geld bekommen. Studien belegen: Im europäischen Ausland sind Mikrokredite, die nicht über Banken vergeben werden, eine etablierte Unterstützungsform. So vergibt die französische Organisation ADIE jährlich 7.000 Kredite. Gründungsfinanzierung